Naturseifen eine Wohltat für die Haut


Seifen haben eine lange Geschichte und Kultur, die seit Tausenden von Jahren hinweg entwickelt und perfektioniert wurde. Wann die Seife wirklich entstand, kann heute nicht mehr genau gesagt werden. Es gibt „angeblich“ Aufzeichnungen um 6.500 v. Christus, jedoch leider ohne wirkliche historische Belege. Die erste Seife entstand eher aus Zufall, als heißes Tierfett auf Asche getropft ist und durch den Regen dieses Gemisch zu schäumen begann.
 
Um 2.500 v. Christus wurde eine Keilschrifttafel der Sumerer gefunden, worauf Aufzeichnungen über Seifen gemeißelt wurden. 600 v. Christus vermischten Ägypter tierische Fette mit Asche aus verbrannten Meerespflanzen. Plinius der Ältere der um  23 n. Christus lebte, berichtet in seiner „Historia naturalis“ das Gallier und Germanen Seife als Haarpomaden benutzen, die aus Ziegentalg und weiß verbrannter Asche hergestellt und mit Tonerde gefärbt wurde. Jedoch wurden damals Seifen vor allem zur Heilbehandlung gegen damalige Hauterkrankungen, aufgrund mangelnder Körperpflege und zur Reinigung der Wäsche verwendet. Diese Seifen verwendete man als Bimsstein, der als natürliches Mittel zur Hornhautentfernung und Reinigung verwendet wurde. Der reinigende Effekt der Seife wurde erst viel später entdeckt. Die damalige Konsistenz der Seife war eher schmieriger.
In der damaligen Körperkultur badete man sich in Milch, Kräuter- und Duftessenzen. Danach hat man sich mit Ölen und Fetten einmassiert. Ätherische Öle fanden bereits 5.000 v. Christus ihren Einsatz in der Bäderkultur und in der Heilbehandlung.

Araber waren es, die das Ätznatron im 7. Jahrhundert erfunden haben. Sie verkochten erstmals Öle und Lauge mit verbranntem Kalk zu richtig festen Seifen. Im 12. Jahrhundert gibt es aus Italien ein Rezept für eine Olivenölseife. Bevor die Pest, Cholera und Syphilis im 14. Jahrhundert in Europa ausbrach, wurden Seifen für die Bäderkultur verwendet. Als jedoch damals die große Pest ausbrach, wobei ungefähr 25 % der Bevölkerung zum Opfer fielen, verschmähte man das Waschen und die Seife. Man ging davon aus, dass Badewasser und Seife die Pest übertragen würde und die Reinigung den Körper für Erreger öffnete. Durch diese Annahme verbreitete sich natürlich die Pest nur noch mehr. Der Adelskreis setzte daher auf die Reinigung mit Trockenpulver, Tücher und Parfüm. Das Parfüm gelang zur Hochkultur! Eine Welle von unerklärlichen Keimen, Läusen und Flöhen breitete sich aus.
Erst im 17. Jahrhundert beendete Ludwig XIV dieses „Treiben“ und verhalf der Seife zu neuer Blütezeit. Erst im 18. Jahrhundert entstand eine einfache Toilettseifen mit Duftzusätzen von Rose und Lavendel. Die damaligen Seifen wurden aus Pottasche und tierischen Fetten hergestellt. Dazu verwendeten Sie Schweinefett, Ziegen-, Rinder- und Hirschtalg. Jedoch erst im 19. Jahrhundert änderte sich auch die Einstellung der gesamten Bevölkerung. Das Waschen wurde wieder modern und man badete, reinigte und wusch sich wieder regelmäßig um sich vor Schmutz und unangenehmen Gerüchen zu befreien.
 
Während des ersten Weltkrieges war jedoch die Rohstoffversorgung so knapp geworden, dass es nicht genug Öle und Fette zur Seifenerzeugung gab. Erst nach Ende des Ersten Weltkrieges gab es wieder genügend Rohstoffe. Durch das beginnende maschinelle Zeitalter wurden nun industrielle Seifen herstellt. Es wurden billigste Fettrohstoffe aus tropischen Ländern importiert und extrem preisgünstige Seifen hergestellt. Nikolas Leblanc (1742 – 1806) erfand ein wirtschaftliches chemisches Verfahren, indem er eine starke Lauge durch die Herstellung von synthetischem Soda erzeugte. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Seife mühsam aus Asche gewonnen. Diese Methode nannte man „Leblanc-Methode“. Erst Ernest Solvay (1838 – 1922) gelang es die heute angewandte Produktion von Soda herzustellen. Der Chemiker nennt dieses Soda Natriumhydroxid NaOH (auch Natronlauge, Ätznatron oder kaustisches Soda genannt). Die Herstellung von Soda nennt man noch heute „Solvay-Verfahren“.

Um Massenartikel herstellen zu können, verwendete man meist tierische und pflanzliche Rohstoffe. Ca. 1830 erkannte man, dass im Verseifungsprozess mit Kokosfett eine Eigenwärme entstand, die den Prozess erheblich beschleunigte. Auch in der so beliebten flüssigen Seife von heute sind diese Bestandteile vertreten, jedoch beinhalten heute viele Flüssigseifen fast nur künstliche Tenside und Silikone.


Seifen von Heute
Trotzdem die Industrie die klassischen echten Seifenstücke immer mehr vom Markt verdrängt, gewinnt die traditionelle Seifenherstellung in den letzten Jahren doch wieder an Bedeutung. Immer mehr Menschen wollen nur natürliche Produkte an ihre Haut lassen und es eröffnen mehr und mehr Seifenläden ihre Türen. Die Nachfrage an festen Seifenstücke, handgemachten pflanzlichen Naturseifen und Badekugeln steigt enorm. Die Menschen legen wieder Wert auf qualitativ hochwertige Produkte, deren Inhaltstoffe sie nachvollziehen können.

Hauptbestandteile der heutigen Seifen sind Kokosfett, Olivenöl, Palmöl, tierische Fette wie Talg, Schafwollfett, Schweine- und Rinderschmalz und Knochenfett. Doch findet man unter den Seifenherstellern nicht nur wirkliche natürliche Seifen. Oft werden den Naturseifen chemische und synthetische Düften zugesetzt. Naturseife ist oft nur ein Werbeslogan, hat jedoch mit Natürlichkeit nur noch wenig zu tun.


Pflegeprodukte von Heute
Leider sind derzeit am Markt überwiegend chemisch hergestellte Pflegeprodukte. Die meisten dieser Produkte bestehen aus chemischen Tensiden und Silikonen, die eine richtige Säureflut auf unserer Haut erzeugen. Zwar bewirbt man diese Produkte mit natürlichen Zusätzen wie Arganöl, Weizenkeimöl, Aloe Vera etc., es ändert jedoch nichts daran, dass diese Produkte aus größtenteils chemischen Bestandteilen bestehen. Der geringe Anteil an natürlichen Komponenten ist eigentlich belanglos.  Die Haut kann durch chemische und synthetische Produkte stark entfettet werden, da die Talgdrüsen ihre natürliche Fähigkeit des Rückfettens verlieren. Durch eine zu geringe Talgproduktion wiederum wird der Schutzmantel der Haut oft dünner und Krankheitskeime können leichter eindringen.

Aufgrund des heutigen Lifestyle, der größtenteils ungesunden Ernährung, dem hohen Anteil an Stress und der Verwendung solcher Pflegeprodukte ist unsere Haut geschwächt und überwiegend im sauren Bereich. Es ist daher logisch, dass durch die weitere Verwendung solcher Pflegeprodukte der Körper regelrecht mit noch mehr Säuren bombardiert wird. Der pH-Wert der Haut steigt und gerät komplett aus dem Gleichgewicht. Wer über Jahre falsche Pflegeprodukte verwendet, hat seine natürliche Balance der Regeneration gestört und ständige Säureflut erzeugt. Die natürliche Hautflora ist geschädigt. Ein zu hohes saures Hautmilieu ermöglicht vielerlei Hautkrankheiten und die Ausbreitung von Genital-, Fuß-, Nagel- und Hautpilzen. Viele Bestandteile der Hautflora wie Milchsäure, Harnsäure oder Fettsäuren lassen sich wegen guter Wasserlöslichkeit ohne Zuhilfenahme von Reinigungsmittel ohnehin gut mit Wasser abwaschen.


Reinigung und Pflege der Haut
Bei der Reinigung werden Fremdkeime, Schmutz, Bakterien und Bestandteile der Hautflora abgewaschen, jedoch können diese sich auf der Haut auch sehr rasch wieder ansiedeln (vermehren). Bakterien vermehren sich unter anderem durch Zellteilung. Durch alkalische (basische) Seifen, wird der Hydrolipidfilm in den basischen Bereich verlagert. Er erreicht aber auch schnell wieder seine saure Basis. Nach etwa 2 Stunden hat sich die Hautflora wieder im ursprünglichen Zustand aufgebaut – die Haut hat sich wieder selbst regeneriert. Eine gezielte Überfettung von Naturseifen schützt in dieser Zeit das Austrocknen der Haut. Wer seine Hautflora im Gleichgewicht halten und verbessern will, verwendet natürliche und pflanzliche Pflegeprodukte, sowie alkalische (basische) Seifen die eine rückfettende Funktion haben, also echte Naturseifen. Mit Hilfe einer natürlichen und pflanzlichen Pflege, kann man überschüssigen Talg, Cremen und Make-up leicht entfernen.

Pflanzliche Naturseifen sind milder und sanfter als herkömmliche industrielle Reinigungsmittel. Jedoch erzeugen diese zu Anfang ein „stumpfes“ Gefühl, bis sich die Haut an eine natürliche Regeneration gewöhnt hat. Vermehrt kann es in der Anfangsphase zu einem spannenden und austrockneten Hautgefühl kommen.
 
Wenn Sie Ihre Haut mit natürlicher Seife gereinigt haben, sollten Sie danach nicht wieder Ihre Haut mit chemischen und synthetischen Produkte eincremen. Viele dieser Produkte schließen die Haut „luftdicht“ ab und es bildet sich eine Art Vakuum bzw. Hitzestau unter der Haut. Die Hautzellen können nicht mehr atmen und eine Vermehrung von Keimen und Bakterien begünstigt. Schlackenstoffe unseres Körpers, Schweiß und Hautfett können nicht mehr austreten und verstopfen dadurch die Poren – Pickel und Mitesser entstehen. Die Verdunstung und somit auch die Kühlung der Haut funktioniert nicht mehr. Couperose kann entstehen, da die Blutgefäße permanent erweitert werden. Durch die gestaute Wärme verdunstet die Feuchtigkeit der Haut schneller. Es entsteht ein ständiges gespanntes und ausgetrocknetes Gefühl. Dies verleitet uns dazu, nur noch mehr von diesen Produkten auf unsere Haut zu „schmieren“.


Seifen und der pH-Wert
Naturseifen haben grundsätzlich einen basischen pH-Wert von 8 – max. 9,5. Je länger eine Seife reift, desto pH-neutraler wird diese. Basische Reinigungsprodukte und Körperpflege tragen dazu bei, die übersäuerte Haut zu neutralisieren. Sie beruhigen die Haut, reinigen sanft, machen die Haut geschmeidig und weich, wirken ausgleichend und belebend. Jedoch durch unsere Lebensweise wird unsere Hautmilieu schnell wieder sauer. Stress beispielsweise übersäuert unseren gesamten Organismus enorm schnell.


Seifenindustrie und Glycerin
Die Herstellung von Seifen in wirklicher Handarbeit, ohne Geräte, ist ein langwieriger Prozess, den nur wenige Seifensieder wirklich noch nachgehen. Für die Industrie ist diese Art der Seifenherstellung und die daraus resultierende lange „Reifezeit“ von 6 – 8 Wochen nicht rentabel. Doch bildet sich in der echten Seife währen des Verseifungsprozesses der wertvolle Rohstoff Glycerin. Glycerin ist ein hochwertiger Bestandteil, welcher ein sehr gut verträglicher und extrem hautpflegender Wirkstoff in den Seifen ist. Glycerin hat die Fähigkeit,  dass es als kleines Molekül tiefer in die Hautschicht eindringen kann und sich nicht so leicht abwaschen lässt. Es erhöht die Elastizität der Haut, macht sie geschmeidig weich, hat beruhigende Eigenschaften, schützt vor dem Austrocknen und leistet einen Beitrag zur Regeneration der Hautbarriere.

Die Industrie entzieht aber gerade diesen extrem wertvollen natürlichen Wirkstoff der Seife und verkauft diesen teuer an die Kosmetikindustrie oder anderen lukrativen Unternehmen.  Eine industriell hergestellte Seife ist also nicht mehr das, das man unter einer wirklich hautpflegenden Seife versteht. Verständlich warum diese Seifen so billig in Drogerien und Reformhäuser verkauft werden.


Die Entstehung der echten Naturseifen
Je nach Vorstellung und Absicht welche Wirkungsweise und Hautqualität die Seifen haben soll, wird ein Seifenrezept erstellt. Eine Seife besteht aus Pflanzenölen, Fetten und der Natronlauge. Je nach Wunsch können nach Belieben Kräuter, Extrakte, ätherische Öle, Ton- und Heilerde, natürliche Farbstoffe, Milch, Honig oder andere Zusätze beigemengt werden. Diese Zutaten und Rohstoffe können nun in zwei Varianten gesiedet werden, wobei titali hierfür das Heißverfahren wählt, weil die Seifen dadurch eine schönere Haptik, Konsistenz und Schaumqualität bekommen.

Im Zuge des Verseifungsprozess „durchlebt“ die Seife eine Gelphase, d.h. es entsteht eine chemische Reaktion indem der Seifenleim sehr heiß wird. Er erreicht dabei eine heiße Phase von ungefähr 100 °C um die Lauge mit dem Fett zu verbinden. Durch diese Wärmeentwicklung wird ein vaselineartiges Stadium erreicht. Die Seife wird von innen heraus heiß, dunkel und ganz leicht flüssig. Die Seife wird dadurch schneller fest (Verdampfung der überschüssigen Wassermenge) und weniger schmierig. Erst der Verseifungsprozess bringt die Seife zum Schäumen!


Zwei mögliche Siedeverfahren
Echte handgefertigte Naturseifen können in zwei Varianten gesiedet werden, im Kaltverfahren (Cold Process) und im Heißverfahren (Over Heat Process). Das Kaltverfahren besagt nichts anderes, als das die Seife ohne weiteres Zutun von Hitze gesiedet wird. Das Heißverfahren ist seit jeher die traditionelle Seifenherstellung. Hier geht man zu Anfang gleich vor wie im Kaltverfahren, jedoch „schupft“ man die Gelphase mit Hilfe von Hitze an. Die Gelphase wird erzwungen, sodass sich schneller Seifenkristalle bilden können und die Seifenmoleküle stabiler werden.


Die empfohlene Reifezeit
Wie guter Wein braucht auch die Seife eine Reifezeit. Je nach Rezept und persönlicher Vorliebe des Seifensieders variiert die Ruhezeit. Seifen im Kaltverfahren brauchen in der Regel 8 – 10 Wochen, weil der Verseifungsprozess in der Ruhezeit stattfindet. Bei Seifen im Heißverfahren wurde die Gelphase bereits während des Siedevorgangs eingeleitet und der Verseifungsprozess eingeleitet, daher braucht diese Art der Seifenherstellung nur noch 4 – 6 Wochen Reifezeit.

Für die besonders weiche und zarte Babyhaut muss die Babyseife mindestens 3 – 4 Monate lagern, damit die Seife einen optimalen Pflegefaktor erreicht. Reine Olivenölseifen erreichen oft ihre hohe Qualität erst nach einer Reifezeit von 1 Jahr. Manche Seifen sind wie Wein. Je länger sie „reifen“ desto hautfreundlicher und milder sind sie zur Haut.


Chemische Entstehung der Seife
Fette und Öle bestehen chemisch gesehen aus Fettsäuren und Glycerin. Dabei hängen sich an ein Glycerinmolekül drei Fettsäuremoleküle an. Deshalb spricht man auch von Triglyceride. Beim Verseifen werden diese Fettmoleküle aufgespalten. Die drei Fettsäuremoleküle verbinden sich durch diesen chemischen Vorgang mit Laugenmolekülen und bilden so ein „Salz“ aus Säure und Base, das Seifenmolekül. Das Glycerin bleibt übrig. Wie bereits erwähnt, wäscht dann die Seifenindustrie dieses Glycerin heraus und verwendet es anderweitig. In den selbst hergestellten Naturseifen bleibt das Glycerin in der Seife und kann so seine pflegende Eigenschaft entfalten. Das ist mitunter auch ein Grund warum selbstgesiedete Naturseifen viel sanfter, weicher und milder zur Haut sind.


Vorteil einer Überfettung
Der Vorteil von pflanzlichen Naturseifen ist, das sie einerseits wissen welche Inhaltstoffe drinnen sind und andererseits die Seife überfettet ist, d.h. das ein Anteil der jeweils eingesetzten Pflanzenöle nicht verseift wird. In Pflanzenölen gibt es Fettbegleitstoffe (freie Fettsäuren) die nicht verseift werden können (= Unverseifbarer Anteil). Das sind prozentual anteilige Bestandteile, die beim Verseifen übrig bleiben.

Avocadoöl und Sheabutter haben zum Beispiel einen sehr hohen Anteil an Unverseifbaren. Hier finden sich auch viele fettlösliche Vitamine darin. Durch diese gezielte Überfettung verbleiben diese nach dem Waschen auf der Haut. Sie ersetzen das abgewaschene Hydro-Lipid-film (Wasser-Fett-Film) und macht so die Haut geschmeidig weich. Der Feuchtigkeitshaushalt wird positiv reguliert, damit kein austrocknen entstehen kann.


Handgefertigte Naturseifen von titali
Im Unterschied zu industriell gefertigten Seifen sind die pflanzlichen titali Reinigungs- und Pflegeseifen mit natürlich beinhaltetem Glycerin viel milder und sanfter zur Haut. Dank qualitativer Pflanzenöle und einer gezielten Überfettung, verbleiben in der Seife freie Fettsäuren, die bereits während des Waschvorgangs den abgewaschenen Hydro-Lipid-Film der Haut ersetzen. Das macht Ihre Hände streichelzart, schützt die Haut vor dem Austrocknen und reguliert nachhaltig den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Genießen Sie ein angenehmes Reinigungs- und Pflegegefühl mit den 100% veganen Naturseifen von titali als Körperseife, Gesichtsseife, Handseife, Duschseife oder Haarseife. Gleichermaßen anzuwenden und verwenden für Männer, Frauen und Kinder.


Mehrwert der titali Naturseifen
Die Haut ist Spiegelbild unserer Seele! Sie schützt uns vor äußeren Einflüssen und ist Ausdruck unseres allgemeinen Wohlbefindens. titali Pflanzenölseifen werden von Margit Hruska in sorgfältiger Handarbeit, mit Liebe, Leidenschaft und viel Fingerspitzengefühl hergestellt. Angenehme Duftakzente aus 100% naturreinen ätherischen Duftmischungen sind eine Wohltat für Ihre Nase, für Ihre Seele und für Ihre Haut. Durch die Ergänzung der Rostock-Essenzen wird das Wirkungsspektrum der einzelnen Seifen auf seelischer, geistiger Ebene und Lebensenergie erweitert. So entsteht eine einzigartige innovative Energiekosmetik, die in dieser Form nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Jede Waschseife wird zu einem bestimmten Thema mit einer speziell individuell abgestimmten Mischung aus Rostock-Essenzen angereichert und dadurch gezielt eine positive Wirkung bestimmter Beschwerden und Problematiken erreicht.